Es geht weiter...

Genau zwei Wochen bin ich jetzt in Dortmund und die Zeit vergeht wie im Flug und nach dem ich jetzt auch alle Probleme dort gelöst habe gehts mir wirklich gut.
Jetzt kann ich anfangen mich selbst zu finden und meine gedanken und gefüle zu ordnen.
REs gab mal jemanden der mir gesagt hat, es bringt nichts sich zu verstellen wenn man nicht weiß wer man wirklich ist.
Ich weiß wer ich wirklich bin, aber ich weiß nicht wie sich meine Welt dreht.
Seit ein paar jahren ist meine Mauer gebrochen und ich kann meine Gefühle nicht mehr unterdrücken. Ich kann sie nicht ignorieren und auch nicht vergessen. Was ich tue sie bleiben und bohren sich in mein Herz.
Ich meine man sieht es mir an wenns mir schlecht geht. Früher konnte ich das verstecken und hab mir keine Platte gemacht, aber das geht so nicht mehr.
Ich weiß das es mir bald besser gehen wird. Und ich weiß das ich viele Fehler gemacht habe, auch wenn ich glaubte das Richtige getan zu haben. Ich muss heute damit Leben das das Herz zweifelt. Ich muss damit Leben nie das zu bekommen was ich in meinem Herzen brauche. Meine Welt dreht sich aber sie dreht sich anders.
Ich kann nicht so ehrlich und zerstörerisch sein wie ich es möchte. Deswegen nehme ich die Zeit in Dortmund um zu verstehen was ich getan habe. Ich will neu Anfangen um danach mit neuer kraft und neuem Willen in mein altes leben zurück zu kehren.
Solange ich das nicht tue bin ich nur ein Schatten meiner selbst.
Ich muss gewissheit darüber haben was für mich wichtig ist.
Meine Freunde werden mich niemals verlieren.
Ich stehe hinter euch und weiß das wir das schaffen. Unsere Bänder sind stark genug um das zu überstehen.
Ich liebe euch und brauche euch um das zu schaffen.
Ich weiß ihr steht hinter mir so wie ich hinter euch.
Keine Ahnung womit ich euch verdient habe, aber ich bin dankbar für jeden von euch...

Ich liebe euch und danke das es auch gibt...

LG Andrea

18.2.07 10:50, kommentieren

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Berlin mein leben

Berlin mein leben,

hier bin ich zu hause,
hier schlägt mein Herz,
hier ist mein Leben,
hier wohnt meine Seele.
Vermissen tue ich mehr als nur die Stadt.
Alles was ich brauche ist in Berlin.


In nich mal zwei Tagen wird sich mein Leben grundlegend verändern. ich gehe nach Dortmund.
Ich bin nicht aus der Welt und trotzdem nicht da wo mein herz ist.
Ich folge dem was eine Chance ist.
Eine Chance zu reifen, Erfahrungen zu sammeln.
Und trotzdem bleibt mein Herz in meiner Stadt.
Es bleibt bei euch.
Meinen Freunden
jede Träne die ich vergieße, rinnt für euch über meine Wange. Sie zählen die Monate Wochen Tage Stunden und Minuten bis ich wieder ´ganz bei euch bin.
Nicht mal ganz weg will ich schon zurück zu euch.
Ich werde trotz der Kilometer immer für euch da sein. Ich werde euch vermissen, jeden Tag.
Ihr seit bei mir. In Gedanken und viel wichtiger in meinem Herzen.
Ihr bedeutet mir soviel, aber ich muss diesen Weg gehen um endlich klarheit zu bekommen.
Ich will es wissen, ich muss das tun. Für euch für m,ich für mein Leben.
Es wird nicht einfach aber ich zähle auf euch. das ihr mich begleitet und an mich denkt.
Ich hoffe 9ihr glaubt an mich und daran das ich zu euch stehe...

Zu jedem von euch. Ihr seit mein leben ihr seit alles was ich hab...

Ich hab euch lieb...
Tobias, Jerry, Nicole, daniel, Marie, Romy Naddel Josie Franco Mama Papa Dana janine Roland Matze Franci Martina Rico Domi Ron katja Winnie Basti Tobi Olli sassi jessy sascha Mirco Verena Ingo T. Ingo F. Anja Hexe Dave Ben Peggy falls ich jemanden vergessen habe tut es mir leid ... ich hoffe aber das es nicht der fall ist...

Ich vermiss euch... ihr seit mein Leben meine Familie...

Danke das es euch gibt und das ihr mich unterstützt...

Eure Andrea

3.2.07 05:11, kommentieren

16. Januar 2007

Hallo alle zusammen, mein letzter Eintrag is ja nun schon etwas her und ich wollt mich dafür erstmal entschuldigen, aber ich hatte viel um die Ohren und nicht die Geduld etwas zu schreiben.

Ich wollte erstmal ein Paar Dinge für mich verarbeiten. Inzwischen geht es mir wieder richtig gut. Ich meine Liebeskummer lohnt sich eben doch nicht und auch das ich meinen Job nicht mehr habe bringt mich nicht um. Dafür starte ich jetzt in neue Bahnen.

Ich hab mir neue Ziele gesucht und auch Kraft getankt. Die werde ich brauchen im Jahr 2007.
Zum einen natürlich um beruflich wieder Fuß zu fassen, ich hab da was in Aussicht aber das bedeutet auch viel Arbeit und das in einer Fremden Stadt viele Kilometer von zu Hause entfernt. Aber auch damit komm ich inzwischen klar.

Ich freue mich sogar schon fast drauf. Ich glaube so kann ich richtig Abstand zu dem gewinnen was letztes jahr so passiert ist. Und wer meinen Blog verfolgt hat der weiß es ist ne Menge daneben gegangen.

Ich meine jeder weiß wie schwierig es ist mit Dingen ins reine zu kommen die einen jeden Tag verfolgen und von denen man nicht richtig los kommt. Das gefühl gelähmt zu sein wenn man an einen Ort kommt an dem alles angefangen hat oder es aufgehört hat. Oder der Ort an dem man was tolles erlebt hat was in einer Kathastrophe geendet ist.

Aber auch die vielen schönen Dinge die dieses Jahr schon passiert sind. Meine Nichte die anfängt richtig zu reden oder die kleene Josephin-Kimberly unser Weihnachtsbaby. Denn sie kanm am 24.12 06 zur Welt. Sie wächst und strahtl von Tag zu Tag mehr. Oder Freundschaften die sich entwickeln.

Nur von der Liebe hab ich erstmal genug. Aber das sollte ich nicht so laut sagen, bevor mir wieder jemand über den Weg läuft der mir den Kopf verdreht. Denn genau das kann ich jetzt gar nicht gebrauchen.

Ich will meine Freiheit ausnutzen und tun was ich will ohne mir zu überlegen was für Konsequenzen das haben kann. ich will nicht wieder Gefühle entwickeln die voll für den Arsch sind, so wie beim letzten Mal. Und wer der Meinung zwei Worte wie lol toll in mein Gästebuch zu schreiben und dis ohne Namen. Ja ich würde sagen dann ist genau dieser jemand ein feiges A........ Ich kann mir gut vorstellen wer es war und der sollte wissen das ich mit ihm nichts mehr zu tun haben will. Also ICH lass mich in Ruhe und verkrich in dem Loch wo du hergekommen bist. Und das bitte ohne mich dabei zu behelligen.

So fertig mit nich nett sein. Eigentlich ist das nich meine Art aber das musste jetzt sein.
Also bis bald.

LG Andrea

16.1.07 13:44, kommentieren

28. November 2006

Na ihr...
Mal im Ernst, wenn man weiß das etwas zu Ende ist, warum kann man es dann nicht einfach loslassen?
Warum muss da noch der kleine Funke Hoffnung sein?
Warum kann man nicht sagen: "Verpiss Dich, verarsch doch ne Andere!"
Es kann doch nicht so schwer sein etwas gehen zu lassen, was eh schon nicht mehr da ist.
Der verstand muss doch eigentlich schlauer sein als unser Herz.
Aber es so schwer dasHerz zu ignorieren und ihm klar zu machen das es auch noch Andere Dinge gibt.
Wenn sich das Herz aber einem Menschen verschworen hat, ist der Verstand ausgeschaltet.
Dann haben wir keine Wahl, und das herz ist blind, es will nicht sehen was passiert. Es weint es spürt den Schmerz aber es ignoriert ihn und gibt den Anstoß eben doch zu Hoffen. Nur was bringt uns das.Unsere Herzen können verzeihen, ohne groß den grund zu kennen sagt es sich das es einen geben muss.
Und selbst wenn dasHerz einem dann schon vor Schmerzen die Kehle zuschnürt, selbst dann wenn man genau weiß es ändert sich nichts. Dann fehlt einem der Mut.
Der Mut zu sagen es ist vorbei, ich will nicht mehr.
Manchma beginnt man gründe bei sich selbst zu suchen.
Oder man glaubt man hätte es verdient. Die dümmsten Gedanken gehen einem durch den Kopf.
Dabei weiß man eigentlich das es keinen Grund dafür gibt denn niemand hat es verdient ignoriert, gedehmütigt oder verletzt zu werden.

Eigentlich sollte es doch reichen das man das weiß...

Ich weiß es auch und trotzdem lasse ich mir seit Wochen auf meinen Gefühlen rumtrampeln und kann nicht mal richtig böse sein...
Fragt mich bitte nicht warum.

Na ja aber ansich ticken wir doch alle gleich oder?
Man findet keinen logischen Grund für ein solches handeln aber irgendwie kann man es irgendwie verstehen.
Manchmal kann man dem Herzen einfach nicht folgen weil es noch größeren Schmerz und noch mehr Einsamkeit mit sich bringt.
Bis man soweit ist das man wirklich aufgeht vergeht einige Zeit und man kann es noch so oft hören das es besser ist selbst zu gehen.
Aber erst muss es bei einem Klick machen, dann ist noch der Punkt. jetzt hat man es geschnallt aber die Umsetzung sieht wieder ganz anders aus.
Es ist ein teufelskreis aus dem man nicht wirklich rauskommt...

Also packen wir es an...

LG Andrea

28.11.06 03:35, kommentieren

Oktober 2006

Ich habe anscheinend mal wieder Redebedarf. Und es fällt mir nie leicht mit meinen Freunden darüber zu sprechen deswegen auch dieser Blog. Manchma muss ich einfach nur mit wirren Worten schreiben was in mir vorgeht. Dabei hoffe ich natürlich das es einige Menschen lesen und es ihnen hilft.

Die Liebe, oder das Gefühl der Zuneigung kann uns schonmal an den rand des wahnsinns bringen. Ständiges geheule und immer wieder das beissende etwas im Kopf das dir Rät lass es einfach. Dann ist da aber noch dieser funken, er nennt sich Hoffnung, das alles wieder gut wird. Es ist nicht leicht eine solche Zeit der Sehnsucht und des Ungewissen zu überstehen. Vor allem aber wenn der dem dieses Gefühl gebürht. Wenn genau er das nicht merkt. Das er nicht kapiert was er kapuut macht.
Eigentlich kann man nur warten.
Doch dabei werden schon Sekunden zu einer Ewigkeit und mit jeder Minute steigen die zweifel ob sich all dieser Schmerz den man empfindet und die Tränen die man vergießt das Wert sind.

Spätestens an dieser Frage scheitert man dann.

Vielleicht ist es die Angst vor der Einsamkeit. Vielleicht auch einfach das wissen, das da noch mehr drin steckt. Das man durch dieses Gefühl das einen jetzt fertig macht aber auch glücklich sein sein kann. Man will einfach nicht aufgeben, potenzial verschwenden und sich später fragen was wäre wenn...

Nur wie lange kann oder sollte man denn bitte kämpfen?
Jeder sollte den Stolz besitzen, einem gefühl nicht nachzurennen. Es nicht zu verfolgen wenn nichts zurück kommt.
Meine Güte, jeder ist nur menschlich und die Gefühle die wir empfinden lassen sich nicht beeinflussen. Vielleicht für ein paar Minuten. Doch dann holt einen doch wieder alles ein.
Der Schmerz, die zweifel, der Unmut eben jedes schlechte gefühl das wir zu empfinden fähig sind.

Nur woher noch die kraft nehmen. Woher soll man wissen was richtig oder besser ist???

Man wandelt zwischen Enttäuschung und Wut. Man will schreien oder irgendwas gegen die Wand werfen, nur die eigene Vernunft hält einen auf.

Ich hoffe das es euch da draussen besser geht...

LG Andrea

30.10.06 20:34, kommentieren