September 2006

Meine zeit ist immer begrenzter und meine Zeit am PC wird immer weniger. Mein leben dreht sich immer mehr um andere Dinge, als immer nur in die virtuelle Welt zu verschwinden in der ich mich immer verstecken konnte, wenn mir die Realität mal wieder über den Kopf gewachsen ist.

Doch inzwischen brauch ich das nicht mehr. Ich fühle mich wohl in meinem Leben auch wenn nicht alles perfekt läuft. Warum sollte es das auch. An sich und seinem Leben oder an einer beziehung zu arbeiten, bedeutet das man etwas in seinem Leben gefunden hat, wofür es sich lohnt. Manchmal ist es schwierig, den Grad zwischen Ernst und Spaß zu gehen. es bedeute sehr viel geduld zu zeigen und auch mal einfach nichts zu sagen.

Oft muss man sich an neue Dinge erst gewöhnen die man nicht kannte. Manchmal muss man auch versuchen mit Neuen Dingen tolerant umzugehen.

Ich bin ein gutes beispiel. In meinem Job muss ich täglich neu Ruhe beweisen, da kommt es in meinem Privatleben öfter vor das ich schnell die fassung verliere oder einfach für einen Moment die Schnauze voll hab. Um es mal direkt auszudrücken.

Es ist für mich nicht leicht immer ruhig und gelassen zu bleiben und Dinge so hinzunehmen wie sie sind. Ich erwische mich immer wieder dabei, wie ich wegen einer Kleinigkeit in die luft gehen könnte. Aber allmählig finde ich einen Weg dadurch. ich atme tief durch und beruhige mich ganz schnell wieder.

Zum Glück ist das nicht der normalzustand denn ich bekomme es immer besser hin einfach mal alles zu vergessen und mich einfach fallen zu lassen.

Natürlich gehört dabei auch ein besonderer Mensch in mein Leben. Immer wieder zeigt er mir, wie es gehen kann. Ich glaube er hat Nerven aus Stahl.
Ich bin nicht so gut darin meine gefühle offen da zu legen. ich kann sie aufschreiben die richtigen Worte beim schreiben finde ich immer. Leider bin ich eine Null darin einem Menschen direkt zu zeigen wie ich fühle. Dabei hat er das so verdient.

Ich beginne langsam auf einem langen Weg mich zu öffnen und einfach durch einen Blick zeigen zu können: "Ich hab dich lieb!"

LG Andrea

8.9.06 18:07, kommentieren

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16. Juli 2006

Leute, ich weiß... ich hab fast einen Monat nicht geschrieben, dafür habe ich aber den Fotobereich erweitert und ein paar neue Pics hinzugefügt.

Mein Leben hat sich Gott sei Dank endlich ein wenig normalisiert, ich würde sogar behaupten das es mir richtig gut geht. Glücklich wäre wohl passend, aber nach den Ereignissen der letzten Monate bin ich vorsichtig im Umgang mit diesem Wort geworden.

Wichtig ist das wir nicht aufgeben. Ich habe wieder einmal bewiesen das es nur darauf ankommt, dass man durchhält und einfach kämpft. Es wird besser und manchmal kommt etwas völlig unverhofftes und zeigt uns den richtigen oder einen besseren Weg.

Ich bin froh das ich nicht aufgegeben habe und hoffe das einige die das lesen es auch nicht tun. Ich weiß selbst wie oft und vor allem wie schnell man am Abgrund stehen kann und glaubt nicht mehr weiter zu kommen. Aber es ist die zeit die es bringt. Dummer Spruch, aber es stimmt. Natürlich ist es nicht leicht, denn wie soll man an etwas Gutes glauben wenn man am Boden ist. Nehtm euch einen schönen Moment an dem ihr glücklich wart und denkt an genau dieses Gefühl. es kann euch Kraft und Hoffnung geben.

LG Andrea

19.7.06 20:48, kommentieren

24.Juni 2006

Der Sommer ist da!!!!

Okay okay, ich bin etwas spät aber die Sonne scheint nicht gut zu tun. Sowohl positiv als auch negativ. Die Gemüter sind erhitzt oder sie drehen ab.

Beides ist auf Dauer anstrengend, deswegen versucht man die lustigen Dinge vor zu ziehen. Statt sem Streit zu erliegen und bei dem Wetter schlechte Laune zu haben. Man versucht alle Wogen zu glätten um den Sommer zu genießen.

Beim einen klappts beim Anderen dauert es etwas länger. Aber wichtig ist am Ende das man es versucht hat.
Einfach aufgeben ist feige und bringt zu nichts.
Oder man gibt auf, weil man weiß es bringt einfach nichts mehr.
In meinem Fall funktioniert das nur nicht. Denn immer wenn ich jemanden aufgeben will, dann kommt genau diese Person auf mich zu.
Das Ende vom Lied ist dann, das ich nachgebe und mir verspreche beim nächsten Mal ist es vorbei. Ja ähm das sind ne Menge nächster Male.

Aber manchmal hab ich auch den Vorteil und meine Versuche scheitern nicht sondern haben Erfolg und ich bin froh das es so ist...

LG Andrea

1 Kommentar 24.6.06 11:30, kommentieren

9. Juli 2006

Erstens kommt es Anders und zweitens als man denkt!!!

Bist du heute noch nur für dich verantwortlich kann sich dein Leben innerhalb kürzester Zeit drastisch verändern.
Nun stehst du da und überlegst dir wie es weitergeht.
Nur für sich die Verantwortung zu übernehmen sollte ja zu schaffen sein, doch man beginnt sich zu fragen ob man noch eine weitere Verantwortung übernehmen kann und will.

In diesem Fall ist es oft nicht leicht zu entscheiden was richtig ist. Man macht sich einen groben Plan fürs Leben, doch ist es das Leben selbst das ihn durchkreuzt.
Wenn es passiert ist kannst du nicht mehr viel machen.

Ja oder Nein. Allein oder zu Zweit, vielleicht zu Dritt?

Diese Frage stellen sich täglich viele Menschen auf dieser kleinen Welt und die meisten haben eines gemeinsam. Sie sind nicht allein dafür Verantwortlich. Kann man das wirklich allein entscheiden? Oder ist es ratsamer einen weiteren Beteiligten ein zu weihen?
Kommt auf die Situation an. Manchmal ist das keine Frage, da freut man sich einfach und kann es kaum erwarten es der ganzen Welt zu erzählen und manchmal, ja da ist es besser wenn es niemand weiß.
Schon gar nicht ...

Aber was will man nun tun? Irgendwann kommt es soweiso raus. Oft genug haben wir erlebt das Geheimnisse keine bleiben. Ein paar Monate vielleicht. Aber es kommt der Tag an dem es alle wissen und du kannst nichts mehr leugnen und abstreiten.

Was dann? Dann hat man seine Entscheidung bereits getroffen und sich dafür entschieden. Dann liegt es an einem selbst was man daraus macht und ob man bereit ist die Verantwortung zu teilen oder man es allein durchzieht.

Wie geht es nun weiter. Na ja es gibt auch Situationen da braucht man nicht darüber nachdenken ob man jemanden daran teilhaben lässt, dann ist die Entscheidung nicht von einem selbst abhängig. Vielleicht kennt man diese Situation aber schon und eben die Reaktion darauf. Dann stellt sich die Frage gar nicht erst. Oder der Mensch den es betrifft ist eben nicht der für den man ihn gehalten hat und man will gar nicht erst das er überhaupt davon weiß. Dann ist das eigene Leben wichtiger!!!

Ein Part kann den Schwanz einziehen und der Andere hat keine große Wahl.

Allein, zu Zweit!!!

Ich sollte aber spätestens jetzt mal schreiben das sich die Texte nicht immer Zwangsläufig auf mich beziehen. Ab und zu sind es einfach nur Gedanken, die ich mir so mache. Aber zum größten Teil ist es eben doch mein Leben...

LG Andrea

9.6.06 16:11, kommentieren

31. Mai 2006

Das Schicksal hat für alle von uns einen Plan. Für den einen läuft er gut und den Anderen trifft es nicht so gut. Doch jeder Plan scheint einen Grund zu haben.
Denn immer wenn ich glaube es geht nichts mehr, finde ich einen Weg dadurch zu kommen und mit nochmehr Kraft und Mut aufzustehen und zu sagen:

"Du willst mich am Boden sehen? Niemals, ich bin ICH und ich lebe und genieße jeden Tag. Ich werde wieder aufstehen."

Wenn mich jemand fragen würde ob ich aufgebe sage ich ja. Aber nicht mich oder mein Leben. Ich gebe es auf darauf zu warten das das Blatt sich von allein wendet.

Ich nehme es selbst in die Hand.
Mir kann es noch so scheiße gehen, solange ich noch Menschen habe die mich zum lachen bringen. Solang lohnt es sich sein Schicksal anzunehmen und genau daran zu arbeiten.

Klar denkt man zwischendurch, ich will nicht mehr. Und ist kurz davor alles hinzuwerfen. Aber ich habe zuviel erlebt und gesehen, besser gesagt ist es noch zu wenig gewesen. Es gibt noch soviel schönes und noch mehr schlechtes zu sehen und zu erleben.
Warum sollte man das verpassen?
Ich werds nicht tun.
Erneut werde ich den Kampf aufnehmen und wieder einmal versuchen meinen Test des Schicksals zu bestehen.
Wenn ich es geschafft habe, dann habe ich soviel vom Leben zu erwarten.

Mit Mut, Stärke und ein wenig Hoffnung kann man alles erreichen was man sich wünscht!!!

Eure Andrea

31.5.06 11:20, kommentieren